Was macht ein Musikproduzent?

Ein Musikproduzent produziert – wie der Name bereits vermuten lässt: Musik. Er hält die Fäden in der Hand und fungiert im Tonstudio als „Tonangeber“. Am ehesten lässt sich der Musikproduzent mit dem Regisseur eines Films vergleichen. Die Rolle hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich gewandelt: Waren Musikproduzenten in den 1960er und 1970er Jahren noch primär koordinierende Manager, sind sie heute oft selbst musikalisch und technisch hochqualifizierte Kreative. Laut aktuellen Branchendaten arbeiten in Deutschland etwa 8.000 bis 10.000 professionelle Musikproduzenten, von denen rund 40% als freischaffende Produzenten und 60% im Auftrag tätig sind.

In diesem Artikel zeigen wir einige Aspekte seiner Arbeit und die beiden unterschiedlichen Formen von Musikproduzenten. Der Musikproduzent kümmert sich dabei um weitaus mehr als nur die musikalische Gestaltung:

  • die Buchung eines Studios (Kosten variieren zwischen 50€ und 500€ pro Stunde, abhängig von Ausstattung und Renommee)
  • die Buchung eines Tontechnikers (Tagessätze zwischen 300€ und 1.500€)
  • die Auswahl geeigneter Instrumentalmusiker zur Herstellung eines Playbacks (professionelle Session-Musiker kosten zwischen 150€ und 800€ pro Tag)
  • die Auswahl von geeigneten Arrangeuren für Streicher oder Chorsätze (Honorare zwischen 500€ und 3.000€ pro Arrangement)
  • den Mix oder die Beauftragung eines guten Mischers (Preise pro Song: 200€ bis 2.000€)
  • das Mastering oder die Beauftragung einer guten Mastering-Firma (50€ bis 500€ pro Song)
  • die Umsetzung eines zielgruppenspezifischen/stilistischen Aufnahmeziels

Er teilt den Künstlern mit, wie sie zu spielen oder zu singen haben und versucht daraus letztlich eine gute Musikaufnahme herzustellen. Ein Musikproduzent muss nicht zwangsläufig Tontechniker sein, sollte aber fundierte Kenntnisse in den Bereichen Musiktheorie, Arrangement und Studiotechnik mitbringen.

Ist ein Musikproduzent ein Tontechniker?

Es passiert oft, dass der Musikproduzent die handwerkliche Arbeit an den Reglern einem Tontechniker überlässt und sich selbst lediglich darum kümmert, dass seine Anweisungen (natürlich auch dem Tontechniker gegenüber) entsprechend umgesetzt werden. Diese Arbeitsteilung hat sich besonders in größeren Produktionen etabliert, wo Spezialisierung zu besseren Ergebnissen führt.

Während der Aufbau eines eigenen Musikproduktions-Studios früher oftmals noch mehrere hunderttausend Euro beansprucht hat (ein professionelles SSL-Mischpult kostete allein 150.000€ bis 300.000€), ist es mithilfe der heutigen Computertechnik und dem damit einhergehenden Ersatz von kostspieligen Mischpulten, HD-Recordern, Effektgeräten und aufwendigen Mikrofon-Sets bereits möglich, ein eigenes leistungsstarkes Tonstudio für unter 2.000€ aufzubauen.

Typische Home Studio Ausstattung

Ein funktionsfähiges Home Studio für professionelle Produktionen kann heute mit folgender Basisausstattung realisiert werden:

  • Computer mit mindestens 16GB RAM und schnellem Prozessor (600€-1.500€)
  • Audio-Interface mit mindestens 2 Ein- und Ausgängen (150€-500€)
  • Digital Audio Workstation (DAW) Software wie Ableton Live, Logic Pro oder Cubase (kostenlos bis 600€)
  • Studio-Monitore (200€-800€)
  • Studiokopfhörer (100€-300€)
  • Mikrofon für Gesangsaufnahmen (100€-500€)
  • MIDI-Keyboard (80€-400€)

Da es heutzutage möglich ist, einen kompletten Flügel oder ein komplettes Orchester durch einen simplen „MIDI-Keyboard, PC, Software“-Aufbau ohne Mikrofone aufzunehmen, fallen hohe Kosten für große Aufnahmeräume, teure Instrumente (ein Steinway-Flügel kostet 80.000€ bis 180.000€), etliche Notenständer und aufwendige Mikrofonierung einfach weg. Hochwertige Sample-Libraries wie Vienna Symphonic Library oder Spitfire Audio kosten zwischen 200€ und 2.000€ und liefern beeindruckend realistische Klänge.

Meistens wird nur eine einigermaßen isolierte Gesangskabine zur Aufnahme von Gesang und einigen Live-Instrumenten (vor allem Gitarre und Bläsersätze) benötigt. Eine professionelle Akustikbehandlung mit Absorbern und Diffusoren kostet zusätzlich 300€ bis 1.500€.

Viele Musikproduzenten sparen sich daher die Kosten für die Buchung eines externen Tonstudios und bauen sich in ihrem Keller oder Arbeitszimmer ein eigenes, leistungsstarkes Tonstudio auf. Dies setzt natürlich auch gute Kenntnisse im tontechnischen Bereich und das Beherrschen eines Tasteninstruments voraus. Nach Angaben des Verbands Deutscher Tonmeister arbeiten mittlerweile über 65% aller Musikproduzenten primär in ihren eigenen Home Studios. Allerdings ist diese Lösung weitaus kostengünstiger und natürlich in gewisser Weise bequemer – wer arbeitet nicht gerne von zu Hause aus?

Im Bereich der Musikproduzenten unterscheiden wir vor allem zwischen zwei unterschiedlichen Typen, die sich in Bezug auf Risiko, Vergütung und kreative Kontrolle erheblich unterscheiden.

Der selbstständige, freie, „kreative“ Musikproduzent

Der selbstständige, freie Musikproduzent ist eine eigene, selbstständige Einheit innerhalb der Musikbranche. Das heißt: Er ist nicht etwa durch ein anderes Unternehmen angestellt, sondern sucht mit Eigeninitiative talentierte Künstler und baut sie zu einem Musik-Act auf, an dem er – als Musikproduzent – die Rechte innehat. Auch – und vor allem – hier ist der Musikproduzent derjenige, der die Fäden in der Hand hält.

Schließlich ist hier der Musikproduzent die kreative Kraft. Er gibt der Band/dem Künstler ihr Image und produziert dazu passende Songs. Erfolgreiche Beispiele für dieses Modell sind Produzenten wie Dr. Dre (entdeckte und formte Eminem und 50 Cent), Simon Cowell (One Direction, Fifth Harmony) oder in Deutschland Dieter Bohlen (Modern Talking, No Angels). Diese Produzenten investierten zunächst eigenes Kapital und profitierten später von langfristigen Beteiligungen.

Da der freie Musikproduzent im eigenen Auftrag handelt, bestehen keinerlei Verträge zu Plattenfirmen und daher auch niemand, der den Aufwand des Musikproduzenten bezahlt. Er produziert mit dem Künstler/der Band also einen verkaufsfähigen Song, bezahlt das Tonstudio, eventuell hinzugezogene Studiomusiker, Arrangeure, Tontechniker und so weiter erst mal aus eigener Tasche und hält danach die Rechte an der Aufnahme und der Band (die „Masterrechte“ am Song sowie möglicherweise Namens-/Markenrechte am Bandnamen, etc.).

Die durchschnittlichen Kosten für eine professionelle Single-Produktion liegen zwischen 5.000€ und 25.000€, für ein komplettes Album zwischen 30.000€ und 150.000€ – abhängig von der Produktionsqualität, den beteiligten Musikern und der Studiozeit.

Die Aufnahme oder das komplette Bandprojekt stellt er nach Fertigstellung verschiedenen Plattenfirmen zur Vermarktung vor, indem er eine aussagekräftige Bewerbungsmappe (EPK – Electronic Press Kit) erstellt und diese an die zuständigen A&R Manager versendet. Im besten Fall hat der Musikproduzent bereits Kontakte in die Musikbranche, was es ihm mit Sicherheit an einigen Stellen sehr erleichtern wird. Sein Ziel ist es, für das hergestellte Produkt nun einen „Käufer“ zu finden, der seinerseits das Produkt an die Konsumenten verkauft.

Finanzielles Risiko und Ertragschancen eines selbständigen Musikproduzenten

Springt keine Plattenfirma darauf an, kann er die Musik entweder selbst vermarkten (über digitale Distributoren wie TuneCore, DistroKid oder CD Baby für 20€ bis 50€ pro Jahr) oder bleibt komplett auf seinen Kosten sitzen. Statistiken zeigen, dass nur etwa 15-20% aller freien Produktionen einen Labelvertrag erhalten.

Übernimmt eine Plattenfirma jedoch die Vermarktung der Musikaufnahme, so erhält der Musikproduzent eine vergleichsweise hohe Beteiligung. Übliche Produzentenbeteiligungen liegen bei 3% bis 7% des Verkaufspreises (PPD – Published Price to Dealers), in Ausnahmefällen bei sehr erfolgreichen Produzenten auch bei 10-15%. Bei einem Album-Verkaufspreis von 15€ bedeutet eine 5%-Beteiligung etwa 0,75€ pro verkauftem Album.

Zusätzlich kann der Produzent die Rechte, die er besitzt, gewinnbringend vermarkten (z.B. für Merchandising, Lizenzierungen für Werbung oder Film, Synchronisationsrechte). Eine erfolgreiche Werbelizenzierung kann zwischen 5.000€ und 100.000€ einbringen, abhängig von Marke und Reichweite.

Einnahmen durch GVL und Leistungsschutzrechte

Oft spielt der Musikproduzent im Tonstudio auch selbst ein oder mehrere Instrumente. Zum Beispiel, indem er die Spuren via Softwareproduktion auf dem MIDI-Keyboard selbst einspielt oder indem er im Background-Chor der Aufnahme einige Stimmen mitsingt. In diesem Fall ist er natürlich neben seiner Tätigkeit als Produzent (was ihm bereits Einnahmen aus den GVL-Töpfen einbringt) auch ausübender Musiker und erhält entsprechende Einnahmen auch aus der Verwertung der Leistungsschutzrechte (ebenso GVL) als Musiker.

Die GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten) nahm 2024 rund 258 Millionen Euro für ihre Berechtigten ein und schüttete über 240 Millionen Euro an Musikproduzenten und ausübende Künstler aus. Ein Musikproduzent mit moderatem Erfolg kann über die GVL zwischen 2.000€ und 15.000€ jährlich erhalten, erfolgreiche Produzenten mit vielen Produktionen auch deutlich mehr.

Im Mittelpunkt dieser Produzenten-Form steht also der Musikproduzent: Er sucht die Künstler und Songs aus, komponiert im Regelfall selbst ein paar Songs oder versucht, an den Einnahmen aus fremden Songs oftmals durch die Gründung eines eigenen Musikverlags selbst zu partizipieren. Er kümmert sich um die Auswahl von Studiomusikern, Equipment, Plug-Ins und Arrangeuren.

Er bietet die daraus entstehende Aufnahme dann auf eigene Kosten und eigene Initiative zur weiteren Vermarktung an. Natürlich erhält er mehr Geld aus den Einnahmen, da er ja auch zunächst auf eigene Rechnung gearbeitet hat, das unternehmerische Risiko dementsprechend auch selbst zu tragen hatte und letztlich auch Produktionsrechte und oft auch die Rechte am Namen der Band hat, die sich gewinnbringend vermarkten lassen.

Auftrags-Produzent

Der Auftragsproduzent ist wiederum ein Musikproduzent, der auf Basis eines Auftrags produziert. Manchmal wendet sich ein Manager mit einem Künstler oder einer Band an einen Musikproduzenten. Häufig auch ein Musikverlag und manchmal eine Band direkt. Meistens ist es aber eine Plattenfirma, die einen Musikproduzenten mit der Herstellung einer Aufnahme eines Interpreten, der bei der Plattenfirma unter Vertrag ist, beauftragt.

Der Auftrags-Musikproduzent erhält also einen Auftrag, ein damit verbundenes Produktionsbudget und eine Gage. Typische Tagessätze für etablierte Auftragsproduzenten liegen zwischen 500€ und 3.000€, Top-Produzenten können 5.000€ bis 15.000€ pro Tag verlangen. Für eine komplette Album-Produktion werden oft Pauschalbeträge zwischen 20.000€ und 150.000€ vereinbart.

Dafür wird ihm mitgeteilt, was der Auftraggeber erwartet (also welcher Sound, für welche Zielgruppe, in welchem Image, etc.) und er produziert das dann. Je nachdem lassen Auftraggeber den Musikproduzenten auch frei entscheiden. Wichtig ist jedoch eine klare Absprache im Voraus, die in einem Produktionsvertrag festgehalten wird.

Der Auftragsproduzent sucht also in aller Regel nicht selbst nach Künstlern. Er bekommt von seinem Auftraggeber den Job/die Arbeit als Produzent bezahlt und hat ihn nach dessen Vorgaben zu erfüllen. Er selbst trägt kein oder nur ein geringes unternehmerisches Risiko, weil er – im Gegensatz zum freien Musikproduzenten – nicht erst ein Produkt aufbauen muss. Das heißt, er ist dann nicht davon abhängig, ob ein Vertrag abgeschlossen werden kann. Es kann ihm egal sein, ob sich das Produkt gut vermarktet. Denn der Auftragsproduzent erhält feste Aufträge und Gagen.

Beteiligungen und Rechte des Auftragsproduzenten

Natürlich ist es auch in diesem Bereich so, dass der Auftragsproduzent aufgrund des geringeren eigenen Risikos und der festen Gage weniger Beteiligungen und praktisch keine Rechte an den Aufnahmen hat. Er erhält lediglich einen geringen Beteiligungssatz an den Einnahmen der Aufnahme, typischerweise zwischen 1% und 3% des Nettoverkaufspreises. Zusätzlich erhält er als Produzent seine GVL-Anteile für die hergestellten Masteraufnahmen.

Bekannte Beispiele für erfolgreiche Auftragsproduzenten sind Quincy Jones (produzierte Michael Jacksons „Thriller“ im Auftrag), Rick Rubin (arbeitet für verschiedene Labels mit unterschiedlichsten Künstlern) oder Max Martin (einer der erfolgreichsten Pop-Produzenten, hat über 25 Nr. 1-Hits in den Billboard Charts produziert).

Der Musikproduzent als Songwriter

Insbesondere bei freien Musikproduzenten kann es oft vorkommen, dass der Musikproduzent auch als Songwriter tätig wird. Da der freie Musikproduzent ja gleichzeitig auch der Entscheider ist, ist es durchaus möglich, dass er die Songs selbst geschrieben hat. Dann ist er nämlich auch Urheber und erhält GEMA-Tantiemen.

Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) erzielte 2024 Gesamterträge von 1,33 Milliarden Euro und schüttete 1,13 Milliarden Euro an Komponisten, Textdichter und Musikverleger aus. Die Tantiemen setzen sich zusammen aus:

  • Aufführungsrechten (Radio, TV, Konzerte, Streaming): 50% an Komponist/Textdichter, 50% an Musikverlag
  • Mechanischen Rechten (CD-Verkauf, Downloads): ähnliche Aufteilung
  • Online-Rechten (Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music): ca. 0,003€ bis 0,005€ pro Stream für Urheber

Andererseits kann es sich anbieten, dass er Songs professioneller Songwriter im Idealfall noch in einem eigens gegründeten Musikverlag verwertet. Die Gründung eines Musikverlags ermöglicht es dem Produzenten, 50% der Verlagsanteile zu erhalten, was die Einnahmen erheblich steigern kann.

Auch bei der Produktion eines Albums kann es sein, dass der Musikproduzent ein paar Songs von professionellen Songwritern verwendet (typische Kosten: 5.000€ bis 50.000€ pro Song plus Beteiligungen). Der Rest des Albums wird dann vom Musikproduzenten selbst geschrieben. Die hitverdächtigen Songs der professionellen Songwriter werden dann bei Single-Auskopplungen als Aufhänger verwendet. So soll der Hörer zum Kauf des Albums verleitet werden, dessen Songs – von den Single-Auskopplungen abgesehen – vom Musikproduzenten geschrieben wurden. So erhält der Produzent natürlich auch noch GEMA-Einnahmen aus der Verwertung seines eigenen Urheberrechts.

Ausbildung und Qualifikation

Der Beruf des Musikproduzenten ist nicht geschützt und erfordert keine formale Ausbildung. Dennoch gibt es verschiedene Wege, die notwendigen Fähigkeiten zu erwerben:

  • Studium an Musikhochschulen oder Universitäten (z.B. Tontechnik, Musikproduktion, Audio Engineering)
  • Private Ausbildung an Akademien (SAE Institute, Deutsche POP, Abbey Road Institute – Kosten: 10.000€ bis 30.000€)
  • Autodidaktisches Lernen durch Online-Kurse, Tutorials und praktische Erfahrung
  • Assistenz bei etablierten Produzenten (klassischer Karriereweg)

Wichtige Fähigkeiten umfassen: fundierte Musikkenntnisse (Harmonielehre, Arrangement), technisches Verständnis (DAW-Software, Recording-Technik, Mixing, Mastering), kommunikative Kompetenz, Projektmanagement und ein gutes Gehör für Klangqualität und musikalische Balance.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass auch hier das universelle Gesetz gilt, dass derjenige, der mehr wagt, eben auch mehr gewinnt – aber auch mehr verlieren kann. Um als Musikproduzent erfolgreich sein zu können, ist ein gutes musikalisches Grundverständnis unerlässlich. Da man als „Tonangeber“ den Klang des Songs (und damit natürlich auch dessen kommerzielle Verwertbarkeit) entscheidend mitbestimmt.

Die Musikindustrie verändert sich kontinuierlich. Streaming hat die Einnahmestrukturen grundlegend gewandelt, während Plattformen wie TikTok neue Vermarktungswege eröffnen. Erfolgreiche Musikproduzenten müssen heute nicht nur musikalisch und technisch versiert sein, sondern auch als Entrepreneur, Marketer und Networker agieren können. Die Digitalisierung hat die Einstiegshürden gesenkt, aber auch den Wettbewerb intensiviert.

Wer den Beruf des Musikproduzenten ernsthaft in Erwägung zieht, sollte neben Talent und Leidenschaft auch Durchhaltevermögen, kaufmännisches Denken und die Bereitschaft zu kontinuierlicher Weiterbildung mitbringen. Der Weg zum erfolgreichen Musikproduzenten ist selten geradlinig, bietet aber bei entsprechendem Erfolg sowohl kreative Erfüllung als auch attraktive Verdienstmöglichkeiten.