MusikbusinessSocial Media Marketing Strategie für Musiker

Durch die starken Veränderungen, die das Internet mit sich gebracht hat, haben sich die Spielregeln der Musikbranche deutlich verändert. Während es früher unmöglich war, ohne eine Plattenfirma überhaupt gehört zu werden, kann heute jeder Musiker seine Selbstvermarktung durchstarten. Musikwissen.com zeigt Dir heute, was es mit Social Media für Musiker auf sich hat. Wenn Du eine Einleitung zum Thema möchtest, wirf einen Blick auf diesen Artikel: Soziale Medien Vor- und Nachteile Inhalte in diesem Artikel Ein...

Durch die starken Veränderungen, die das Internet mit sich gebracht hat, haben sich die Spielregeln der Musikbranche deutlich verändert. Während es früher unmöglich war, ohne eine Plattenfirma überhaupt gehört zu werden, kann heute jeder Musiker seine Selbstvermarktung durchstarten. Musikwissen.com zeigt Dir heute, was es mit Social Media für Musiker auf sich hat. Wenn Du eine Einleitung zum Thema möchtest, wirf einen Blick auf diesen Artikel: Soziale Medien Vor- und Nachteile

Ein paar Worte über Marketing

Fragt man Passanten zufällig auf der Straße, was Marketing für sie bedeutet, wird man unweigerlich Antworten hören, wie:

  • Fernsehwerbung
  • Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften
  • Internetwerbung
  • Flyer
  • Plakate an Litfaßsäule kleben

Marketing wird im allgemeinen Sprachgebrauch also mit Werbung gleichgesetzt. Es gilt, ein Produkt bekannt zu machen.

Manchen ist vielleicht auch bekannt, dass es Public Relations (PR) also Öffenlichkeitsarbeitsabteilungen gibt, die sich um Presse und dergleichen kümmern. Woraus sich folgert: Marketing kümmert sich um Werbung (also beispielsweise die Werbeanzeige in einer Zeitschtift), PR kümmert sich um Pressearbeit (also den Artikel, der kostenlos von einem Autoren der Zeitschrift über die Organisation geschrieben wird).

Was ist Marketing eigentlich?

Der Begriff Marketing ist allerdings etwas weitreichender. Etwas zu vermarkten bedeutet, es auf den Markt zu bringen. Und das Konzept der Märkte, die heutzutage weltweit ineinandergreifen und die “Märkte” vor denen manche Politiker so Angst zu haben scheinen, haben ihren Ursprung eigentlich bei den mittelalterlichen Märkten. Ein Überbleibsel das wir heute noch kennen, ist der Wochenmarkt, der in jeder halbwegs großen Stadt ein- oder mehrmals wöchentlich stattfindet.

Produzenten (hier meist Bauern, Metzger, etc.) bringen ihre Produkte an den Markt und potenzielle Käufer besuchen den Markt, um die Produkte bei Gefallen zu kaufen.

Verwendet man diese Analogie, so ergibt sich ein größeres Spektrum des Marketing, als vielleicht zunächst im Volksmund bekannt ist. Etwas auf den Markt zu bringen, bedeutet nämlich, sich auch Gedanken zu machen, was auf dem Markt möglicherweise bessere Chancen verkauft zu werden und wie man das Produkt so ansprechend präsentiert, dass nochmals die Verkaufschancen steigen.

Im Prinzip fängt Marketing also mit der Entwicklung des Produkts an. Welche Zutaten sind im Moment besonders bei Käufern nachgefragt? Wie sollte das Produkt aussehen, um nachgefragt zu werden? Welche Qualität sollte es erreichen? Wie sollte der Verkaufsstand aussehen, wie sollte das Produkt dort präsentiert werden? Wie sollte es beleuchtet werden? Und zu welchem Preis sollte es verkauft werden? Wie sollten die Verkäufer gekleidet sein, um die Aussage des Produkts zu unterstützen? Und natürlich zu guter Letzt: Wie bringe ich potenzielle Käufer an den Verkaufsstand?

Marketing ist eine entscheidende Funktion

Marketing ist also eine Funktion in Unternehmen, die bereits während der Entwicklungsphase eines Produkts beratend beteiligt sein sollte. Und anschließend in jeder Überlegung, die die Vermarktung des Produkts betrifft, einen Einfluss spielen sollte. Im Prinzip ist selbst Kundenservice ein Teil des Marketing. In der Realität ist es aber leider immer noch häufig so, dass die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen ein Produkt entwickeln und die Marketing dann zum Schluss hinzukommt, um nachzuschauen, wie es am besten vermarktet werden kann.

Plakate aufhängen und Flyer versenden ist übrigens eine Unterfunktion des Marketing, genannt: Promotion – oder zu deutsch: Werbung.

Wie wir bereits gelernt haben, ist die Arbeit in sozialen Medien nicht allein eine Marketingtätigkeit. Auf der anderen Seite können wir natürlich sagen, dass unter der obigen Auffassung eben doch alles irgendwie mit Marketing zu tun hat.

 

Corporate Identity

Wer ein Unternehmen gründet und hierzu eine UG, GmbH oder AG eröffnet, haucht einer “juristischen Personen” Leben ein. Die GmbH ist als juristisch betrachtet so ähnlich wie ein eigenständiger Mensch. Sie kann klagen und verklagt werden und was die GmbH an Geld einnimmt, gehört der GmbH und nicht ihrem Gründer oder Geschäftsführer. Jetzt ist es natürlich so, dass der Geschäftsführer der GmbH für sie das Denken übernimmt und insofern natürlich trotzdem Einfluss auf ihr Handeln hat. Nichts desto trotz, ist es wichtig, zu verinnerlichen, dass die GmbH auch im Marketing eine eigene Identität haben sollte.

Hier sprechen wir von Corporate Identity. Eine natürliche Person, also du und ich, haben einen Stil in dem wir uns kleiden, eine Art wie wir sprechen und kommunizieren und eine Art wie wir uns verhalten.

Unterteilung einer Corporate Identity

Ebenso wird Corporate Identity weiter unterteilt in:

  • Corporate Design – das virtuelle Erscheinungsbild der Organisation. Zum Beispiel die grüne Farbe bei den Grünen, die nicht nur im Logo vorkommt, sondern auch auf Plakaten, Bühnengestaltungen, Broschüren, sogar in den Farben der Klamotten derjenigen, die die Partei unterstützen (gleiches gilt natürlich für alle andere Parteien auch). Oder das goldene M von McDonald’s auf rotem (und mittlerweile häufig auch grünem) Hintergrund, das nicht nur im Logo vorkommt, sondern auch in der Mitarbeiterkleidung, den Verpackungen, der Werbung, usw.
  • Corporate Communication – die Art, wie ein Unternehmen zu uns spricht. Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr unterschiedliche Mitarbeiter wird es haben. Sie alle sollten allerdings das Sprachrohr des Unternehmens sein. Und wenn man mal darauf achtet, fällt einem schnell auf, dass Banken und Versicherungen anders, nämlich sehr viel ernster und seriöser, kommunizieren, als beispielsweise Innocent Drinks (in der Art eines Weltverbesserers), Coca Cola (in der Art eines Lifestyle-Produkts) oder McDonald’s (früher familienfreundlich, heute jugendlich und cool).
  • Corporate Behaviour – die Art, wie ein Unternehmen sich intern und extern benimmt. Werden Kunden geduzt oder gesiezt? Siezt man sich intern oder duzt man sich intern? Trägt man Anzüge oder legere Klamotten? Sind Emails oder Posts in sozialen Medien eher förmlich oder eher freundschaftlich/ kumpelhaft? Ist das Unternehmen sehr kulant oder sehr an Formen gebunden? Etc.

Es kann sein, dass du diesen Kurs belegst, um für ein größeres Unternehmen im Bereich der sozialen Medien zu arbeiten. In diesem Fall solltest du auf jeden Fall die Corporate Identity im Hinterkopf behalten, wenn du deine Kampagnen durchführst. Welche Farben werden bei Grafiken bevorzugt verwendet? Wie kommuniziert und verhält sich das Unternehmen? Wie trifft man in der Kommunikation die Identität des Unternehmens und nicht notwendigerweise seine eigene?

Auf der anderen Seite kann es sein, dass du ein Unternehmer bist, der gerade durchstartet. Dies könnten zum Beispiel Musikprojekte oder kleinere Unternehmen sein. Hier ist es wichtig, dass du dir überlegst, welche Identität dein Unternehmen, deine Band oder dein Orchester haben sollen? Welchen Markt möchtest du ansprechen? Welche Identität passt zu deinem Produktangebot? Und wie kannst du dies am besten vermitteln?

 

Branding

Marken sind wertvoll. Sie sind so etwas ähnliches wie gute Freunde von Konsumenten. Einem guten Freund vertraut man. Man kennt ihn und weiß, dass er redliche Absichten hat.

Wenn ich ein Sahnebonbon von Werther’s Original kaufe, weiß ich was ich kriege (das erste hab ich immer schon im Laden gegessen). Kaufe ich Gummibärchen von Haribo, weiß ich, wie sie schmecken (und sie machen nicht nur Kinder froh). Und wenn ich einen Smoothie von Innocent kaufe, weiß ich, dass frische Früchte und keine Saftkonzentrate verarbeitet worden sind. Bringt nun Haribo ein neues Produkt raus, so vertraue ich auf meine bisherigen Erfahrungen, die gut waren und bin nun eher bereit das neue Produkt zu kaufen. Das gleiche gilt für die Innocent-Drinks. Ich bin gerne bereit etwas mehr zu zahlen, wenn ich weiß, dass frische Früchte komplett verarbeitet worden sind und dass bei vielen Herstellern von günstigeren Smoothies Zutaten verwendet werden, denen vorher durch kochen das Wasser entzogen und anschließend wieder hinzugefügt worden ist.

Das Erschaffen von Marken

Marken zu Erschaffen ist ein großer Aspekt im Marketing. Man nennt das “Branding” vom englischen Wort für Marke “Brand”. Der Begriff “Branding” stammt eigentlich aus der Viehzucht und bezeichnet das Einbrennen eines heißen Eisens in die Haut des Tiers, um dessen Besitzer kenntlich zu machen. Hat also eine weniger schöne Vergangenheit. Aber so ähnlich funktioniert auch das Branding im Bereich der Marken.

Man versucht also seinem Unternehmen eine derart klare Kennzeichnung einzubrennen, dass jeder versteht, womit er es zu tun hat. Die Beispiele oben zeigen dies sehr gut. Wer könnte nicht “Haribo macht kinderfroh…” weitersingen? Und wer kennt nicht das McDonald’s Jingle “Da da da da da – ich liebe es” – die älteren Semester vielleicht sogar das ältere “McDonald’s ist einfach gut”. Diese Jingles haben sich in unseren Kopf gebrannt. Einerseits durch gute Erfahrung, andererseits durch stetige Wiederholung und Konsistenz.

Würde Apple also beispielsweise beginnen, 1-Euro Artikel anzubieten, wäre das inkonsistent für die Marke, die eher im Premiumbereich angesiedelt ist und würde das Vertrauen von Konsumenten in die Marke erschüttern.

Wenn man eine Marke erschaffen und einen netten Jingle schreiben würde, jedoch weder Markennamen noch Jingle verbreiten, würde die Marke sich nirgends einbrennen und nicht bekannt werden.

Und wenn man unter seinem Markennamen schlechte Produkte vertreiben würde, so würde sich dies zwar möglicherweise einbrennen, jedoch eben negativ. Die Marke würde kein Vertrauen erzeugen und insofern wäre sie wertmindernd.

Wenn du also nicht für ein großes Unternehmen mit etablierten Marken arbeitest, solltest du dir Gedanken über die Erschaffung einer Marke machen. Konsistenz, gute Erfahrung und Wiederholung sind die Geheimzutaten und gehen Hand in Hand mit der Corporate Identity.

 

Social Media Strategie

Social Media Aktivitäten bedeuten eine Menge Arbeit. Man sollte also eine Strategie verfolgen und regelmäßig feststellen, ob sich der Aufwand, der zweifelsohne in Social Media Aktivitäten fließt, lohnenswert ist und unternehmerische Ziele verfolgt.

Als Strategie wird hier die längerfristige Zielausrichtung definiert. Was möchte man also ganz grundsätzlich in den nächsten Jahren mit der Arbeit in den sozialen Medien erreichen? Natürlich hängt dies auch von der Unternehmensgröße und generell dem Unternehmen ab.

Auf der Strategie aufbauend erstellt man nun die Taktik, mit der man dieses Ziel zu erreichen gedenkt. Und legt Unterziele fest, die sich messen lassen.

 

Beispiel: Indisches Restaurant

Ein indisches Restaurant ohne Ziele (und ohne diesen Kurs belegt zu haben) könnte also wie folgt vorgehen: “Wir eröffnen eine Facebook-Seite für unser Restaurant. Dann werden ein paar Infos zum Restaurant eingegeben. Ein paar Bilder werden gepostet und zu Beginn wird einmal pro Woche ein Artikel gepostet. Nach 3 Monaten hat man 16 Fans/Followers und lässt das Facebook-Profil brach liegen. Konsumenten, die nach dem Restaurant suchen, finden eine verwaiste Präsenz mit wenig Fans/Followern und der Menükarte von vor einem Jahr. Sie gewinnen einen schlechten Eindruck und entscheiden sich für ein anderes Restaurant.

Alternativ, könnten die Restaurantbesitzer aber beispielsweise diesen Kurs belegt und daher eine Strategie haben, die beinhaltet in einem Jahr das bekannteste Restaurant der Stadt zu sein. Als Taktik könnte es das regelmäßige Posten von Informationen, Gutscheinen, Rezepten und kulturellen Informationen, sowie einige Events festlegen. Als Unterziele könnte es dann festlegen:

  • Täglich einen Post kreieren (messbar)
  • In jedem Post zu Feedback und Kommentaren auffordern (messbar)
  • 12 x im Jahr Gutscheine verlosen (messbar)
  • Hiermit innerhalb von 3 Monaten 500 Fans/Followers zu erreichen, innerhalb von 6 Monaten 1000 Fans/Followers, innerhalb von 9 Monaten 1500 Fans/Followers und innerhalb von 12 Monaten 2.000 Fans/Followers (messbar).
  • Im Restaurant durch die Arbeit in sozialen Medien 20% mehr Auslastung zu generieren und somit rund 2.000,- € im Monat mehr Umsatz einzufahren (messbar).

Jetzt könnte das Restaurant genau messen, wie es anhand dieser Ziele vorwärts kommt und ob sich der gewünschte Erfolg dementsprechend einstellt. Konsumenten, die nach einem Restaurant suchen, finden das Social Media Profil des Restaurants und finden ein lebhaftes, buntes Programm mit aktuellen Bildern, Rezepten, interessanten kulturellen Infos und viel Interaktion. Gleichzeitig sehen sie, dass sie mit einem aktuell beworbenen Gutschein die Vorspeisen kostenlos erhalten und entscheiden sich, das Restaurant aufzusuchen und Fan der Social Media Seite des Restaurants zu werden.

 

Beispiel: Eine Musikband

Eine Band, die keine Strategie hat, könnte beispielsweise alle 6 Monate ihr neustes Lied in die sozialen Medien laden. Ab und zu gibt es einen Hinweis zu Auftritten, die allerdings kaum jemand liest, da das Social Media Profil der Band nicht ausreichend interessant ist und kaum geupdated wird. Niemand folgt ihm.

Andererseits könnte eine Band, die diesen Kurs belegt hat, die Strategie verfolgen, innerhalb von einem Jahr nationale Bekanntheit erlangt zu haben. Als Taktik könnte sie festlegen, regelmäßig über Songs, Behind the scenes, das Schreiben der Songs, die Produktion der Musik, die Treffen und das Networking und die Herausforderungen, als Band posten. Als Unterziele könnte sie dann festlegen:

  • Täglich einen Post auf Facebook (messbar)
  • Täglich ein Video auf YouTube zu den genannten Themen (messbar)
  • Tägliche Kommunikation mit anderen Bands, Presse und Musikunternehmen (messbar)
  • Pro Monat 10.000 neue Views auf YouTube (messbar)
  • Pro Monat 1.000 neue Fans auf Facebook (messbar).
  • Zum Ende des Jahres Verkauf von 1.000 Premium-CD-Boxen zum neuen Album (messbar)
  • Zum Ende des Jahres 10.000 Streams auf Streamingplattformen (messbar).

Nun hat die Band Punkte an denen sie arbeiten kann und Resultate, die sie erwartet. Sie kann messen, ob sie durch die Arbeit in den sozialen Medien, die kommerziellen Effekte erzielen kann, die erwartet werden und ob sich die Arbeit lohnt oder ob die Taktiken angepasst werden müssen.

 

Ziele definieren

Nur durch das Definieren von messbaren Ziele kann man feststellen, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet. Dabei ist es wichtig, dass man die Ziele so setzt, dass sie klar sind und es ermöglichen, den Erfolg zu messen. SMART ist ein Akronym, das für die folgenden Begriffe steht:

  • Specific / Stretching – Das Ziel spezifisch zu definieren ist wichtig, damit es eindeutig ist. “Ich möchte mehr Erfolg mit meinem Unternehmen”, ist zum Beispiel sehr unspezifisch. Wie definiert sich der Erfolg? Wie drückt er sich genau aus? “Stretching” bedeutet, dass man etwas über die Komfortzone greift. Wenn ich zum Beispiel weiß, dass ich ohne Probleme 100 Einheiten des Produkts verkaufen kann, sollte ich mich ein wenig “stretchen” und das Ziel vielleicht auf 120 Einheiten erhöhen.
  • Measurable – Messbar. Das Zauberwort im Setzen von Zielen. Die Erfüllung von Zielen, die man nicht messen kann, liegt immer im Auge des Betrachters und ist somit sehr subjektiv. Nur wenn man sein Ziel mit einer klaren Messung koppelt, kann man wirklich feststellen, ob man es erreicht hat. Im Social Media Marketing bedeutet dies also beispielsweise: Feststellen, ob ein Kunde der kauft, durch das Social Media Marketing beeinflusst worden ist. Dies kann man einfach über eine kurze Abfrage im Kaufprozess (oder nach dem Kauf) feststellen oder durch die Verwendung von Tracking und speziellen URLs, durch die Vermittlung von speziellen Gutscheincodes, etc.
  • Agreed Upon – Ein Ziel ist ein Konsens, bei dem alle Betroffenen involviert werden.
  • Realistic – Gute Ziele sind erreichbar. Ein Ziel zu setzen, das realistisch nicht erreicht werden kann (in einem Monat möchte ich 100.000 Fans/Followers bei 0 € Werbebudget) ist nicht nur demotivierend, sondern kann einfach nicht erreicht werden und ist damit nutzlos.
  • Timebound – Ein Ziel sollte immer ein Ablaufdatum haben. Ziele, die keinen Zeitaspekt haben, können nur schwer gemessen und erfüllt werden.

“Ich möchte mehr Erfolg in meinem Unternehmen” wird also “Wir stimmen darüber überein, dass wir 120 Einheiten dieses Produkts innerhalb von einem Monat über soziale Medien verkaufen, dies messen wir über spezielle Verkaufslinks, die wir in unseren Social Media Profilen nutzen.

 

 

Abschließend

Setze dich am besten gleich auf den Hosenboden und analysiere deine Strategie, Taktiken und Ziele, um die unternehmerischen Ziele deiner Unternehmung zu erreichen. Denke dabei auch an die Corporate Identity und entwickle eine, wenn dein Unternehmen noch keine hat. Dieser reflektive Prozess kann sehr viel Aufschluss bringen und viel Spaß machen.

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